Innenstadt Gronau

Eines der wichtigsten Themen in Gronau ist zur Zeit die Frage, wie die Einzelhandelsentwicklung in der Innenstadt erfolgen soll. Nach dem Kauf der Hertie-Immobilie wird zur Zeit das integrierte Handlungkonzept fortgeschrieben und das Einzelhandelsgutachten erneuert.

Um Näheres über den aktuellen Sachstand zu erfahren, besuchen Sie die Sitzung des Ausschusses für Bauen, Planen Denkmalschutz am 22. 5. um 18 Uhr. Die Tagesordnung sieht einen Sachstandsbericht der Verwaltung vor. 

Wenn Sie den Entwurf dieses Sachstandsberichts lesen wollen, klicken Sie bitte  hier.

 

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auch auf der Seite „Hertie“. Um dorthin zu kommen, klicken Sie zunächst auf die Seite „Fraktion“. Dort können Sie auch die aktuelle Stellungnahme der FDP-Fraktion zu diesem Thema lesen.

Neuerdings wird die Frage aufgeworfen, ob die sogenannte „Knochen“-Lösung weiter beibehalten werden soll und in welcher Abfolge. Das Bild des Knochens symbolisiert die beiden Schwerpunkte der Einzelhandelsentwicklung: an Standort „Hertie“ und auf den Gelände ITG/Wilderink (Bruno Kleine).

Wir sind der Auffassung, dass möglichst umgehend auf dem Gelände ITG/Wilderink die Voraussetzungen für den Baubeginn geschaffen werden müssen; denn dies ist die einzige Möglichkeit, möglichst schnell eine positive Entwicklung in der Innenstadt zu initiieren. Bis sämtliche Fragen, die mit dem Standort „Hertie“ verbunden sind, gelöst sein werden, vergeht noch geraume Zeit. Das ist unvermeidlich; denn in dem Zusammenhang stellen sich viele Begleitfragen (Mit/ohne Rathaus, mit/ohne Brücke, Finanzierungsfragen, bauliche Fragen (Tiefgarage) usw. ), die vor einer endgültigen Entscheidung gelöst werden müssen. Daher wird die Entwicklung des Standorts Hertie noch dauern.

 

Neueste Überlegungen einzelner Kommunalpolitiker gehen dennoch in die Richtung, eine Entwicklung am Standort ITG/Wilderink erst dann zuzulassen, wenn die Planung am Standort „Hertie“ vollständig abgeschlossen sein wird.

Wir sind diesbezüglich eindeutig anderer Auffassung. Dies liefe auf einen Zeitverzug von mehreren Jahren hinaus, was klar vermieden werden muß.

Lesen Sie dazu den Bericht der Westf. Nachrichten vom 20. 5. 14

 

 

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